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PDF/UA für die Kundenkommunikation

News auf Tablet, Smartphone und Laptop

Um ihre Inhalte kundengerecht auf mobilen Endgeräten darzustellen, müssen Unternehmen diese speziell anpassen und aufarbeiten

Der moderne Kunde möchte die für ihn relevanten Informationen auf allen Endgeräten auch unterwegs zur Verfügung haben - egal ob auf dem Smartphone, dem Laptop oder dem Tablet. Dies stellt Unternehmen jedoch vor die Herausforderung, die Inhalte mobil aufzubereiten und barrierefrei darzustellen.

Barrierefreie PDF-Dateien: PDF/UA

barrierefreie

Der ISO-Standard 14289-1, bekannt als PDF/UA, beschreibt die Anforderungen an barrierefreie PDF-Dokumente

Unternehmen und Behörden bekamen mit dem PDF/UA-Standard erstmalig eine Orientierung an die Hand, die gewährleistet, dass Software, Hardware und elektronische Dokumente in puncto Barrierefreiheit bestmöglich zusammenspielen. Denn wenn dieses Zusammenspiel durch nicht ausreichend aufbereitete PDF-Dokumente technisch gestört ist, wird eine barrierefreie, chancen­gleiche und selbstbestimmte Teilhabe an Informationen für Menschen mit Behinderungen eingeschränkt oder verhindert.

Barrierefreie Informationstechnik: aktuelle Gesetzeslage

Paragraph

PDF/UA (Universal Accessibility) wurde im Juli 2012 als ISO-Norm ISO 14298-1 veröffentlicht und bezeichnet eine Variante des PDF-Standards für barrierefreie PDF-Dokumente

Mit der Norm wurden einheitlich die Anforderungen an ein barrierefreies PDF-Dokument beschrieben, die außerdem den Web Content Accessibility Guidelines 2.0 entsprechen. Ziel ist es PDF-Dokumente für Menschen mit Behinderung in der gleichen Qualität nutzbar zu machen, wie es für Menschen ohne Einschränkungen möglich ist. In Deutschland schreibt das Bundesgesetz BGG (Behindertengleichstellungsgesetz) konkret vor, dass Bundesbehörden ihre Internetauftritte und -angebote barrierefrei anbieten müssen.