Unschlagbares Team: DEKRA arbeitet mit webPDF

Seit kurzem nutzt die international anerkannte Organisation DEKRA die SoftVision Lösung webPDF als Tool für die PDF Konvertierung ihrer Dokumente.

DEKRA – Eine der weltweit führenden Expertenorganisationen

Die DEKRA e.V. sowie die Tochtergesellschaft DEKRA SE stehen seit 1925 für Sicherheit und Prüfung von Kraftfahrzeugen. Seit 1946 befindet sich der Sitz der DEKRA in Stuttgart. Die als Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. gegründete Organisation gilt als absolute Institution in diesem Bereich.

Heute hat der Verein Dekra e.V. rund 25.000 Mitglieder. Mit etwa 37.000 Mitarbeitern ist die DEKRA in mehr als 50 Ländern breit aufgestellt. Das Angebot der DEKRA umfasst unabhängige Expertendienstleistungen rund um Verkehr, im Arbeitsleben oder zu Hause. Hier geht es neben Schulungsangeboten und Sicherheitsberatungen in der Regel um Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen, Industrie- und Bauprüfungen und Fahrzeugprüfungen sowie Gutachten über Schadenregulierung. Als Dienstleistung werden Schadengutachten, Unfallgutachten aber auch Umweltdienste, Materialprüfungen, Consulting und Fachpublikationen angeboten.

Der Fokus der Dekra, welche in den letzten Jahren starke Umsatzsteigerungen erreichen konnte, liegt auf der technischen Sicherheit. Innerhalb von statthaften 90 Jahren hat sich der Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein zu einer globalen Expertenorganisation hochgearbeitet. Vor allem bei Fahrzeugprüfungen ist die DEKRA mit 26 Millionen Fahrzeugprüfungen jährlich weltweit führend. Inzwischen ist der Verein zu einem sehr bekannten, internationalen Dienstleistungsunternehmen herangewachsen.

Wie setzt DEKRA die Software-Lösung webPDF ein?

webPDF wird im Unternehmen DEKRA eingesetzt, um Word Dokumente zu konvertieren. Dabei gibt es zwei Einsatzbereiche, die sich ähnlich sind aber hinsichtlich des Prozesses zum PDF-Dokument unterscheiden:

  1. Bei der Arbeit mit xft Document Composer kommt webPDF zum Einsatz bei der Finalisierung von Dokumenten (PDFs)
  2. In einem weiteren Anwendungsgebiet werden verschiedene Dateiformate für die elektronischen Personalakten konvertiert

webPDF wird innerhalb der DEKRA im Personalbereich sehr erfolgreich am Standort Stuttgart eingesetzt. Pauschal nutzen etwa 60-70 Anwender webPDF als Lösung im Personalbereich.

„Vor dem Einsatz von webPDF wurden alle E-Akten von Hand in PDF konvertiert, was jetzt viel komfortabler funktioniert“ so Stephan Weikmann (DEKRA Personalbereich / Interne IT). Die Zusammenarbeit mit SoftVision Development entwickelte sich aus einem Vorschlag der xft GmbH heraus. Das SAP-Partnerunternehmen setzt bereits seit längerem Lösungen von SoftVision ein. So kam es zur erfolgreichen Zusammenarbeit.

„Wir waren zunächst auf der Suche nach einer Software-Lösung, welche Word Dokumente und alle möglichen Formate bequem konvertieren kann. Wichtig war in erster Linie, dass es sich um eine SAP anbindbare Lösung handelt und eine direkte Konvertierung möglich ist, vor allem als BATCH Konvertierung im Hintergrund ablaufend. Die Arbeit mit den Personalakten ist dadurch wesentlich komfortabler geworden.“ fasst Weikmann zusammen.

Einführung der Software webPDF bei DEKRA

Ergänzend muss man vor allem die gute Zusammenarbeit mit SoftVision Development hervorheben: „Die Einführung der Lösung verlief reibungslos und die Unterstützung von SoftVision war stets sehr gut. Bei der Einführung gab es hinsichtlich der Implementierung hier und da kleinere Schwierigkeiten, die aber mehr mit unseren individuellen, technischen Voraussetzungen zu tun hatten und sich gut lösen ließen“ resümiert Weikmann die Produkteinführung von webPDF. „Wir sind insgesamt äußerst zufrieden mit dem Support von SoftVision und die Zusammenarbeit lief bisher immer einwandfrei ab.“ Wichtig ist auch zu wissen, dass die Anwender bei der täglichen Arbeit nicht gestört wurden. Die Anwender selbst haben zunächst mit webPDF als Lösung nicht direkt zu tun, da es als Webservice Anbindung im Hintergrund läuft. So gesehen sind die Anwender natürlich auch weiterhin zufrieden, da sie keinerlei Beeinträchtigung wahrnehmen.